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Ennepetal 2017

René Caruso Graf

René Caruso Graf

In Ennepetal – weitab von allem Tourismus – machten wir Ferien. Wie man sieht, arbeiten hier sogar die Statuen. Doch wie kam es dazu? Jürgen, der Vater von Debby ist hier aufgewachsen.

Der Stuhl

In Ennepetal haben mal die Riesen gelebt, das wird einem klar, wenn man sich auf diesen Stuhl kämpft, auf dem man dann problemlos zu zweit Platz findet.

Die Eisdiele

Verliebt haben wir uns auch in die Eisdiele in Ennepetal. Als wir der Servierdüse sagten, dass wir aus der Schweiz kämen, fing sie gleich an zu schwärmen. Sie würden auch gerne eine Eisdiele in der Schweiz eröffnen, aber das sei ein teures Pflaster. Das Trinkgeld gaben wir deshalb in Schweizerfranken, quasi als Startkapital.

Der Ausflug nach Düsseldorf

An einem Tag machten wir noch mit Kinza, der Cousine von Debby ab. Wir trafen uns in Düsseldorf und hatten eine Menge Spass miteinander. Kinza lernte ein wenig Schweizerdeutsch und als sie dann ein Verkäufer ansprach und fragte, woher wir denn kämen, weil sie ständig mit «Grüezi» die Leute grüsste, sagte sie in aller Selbstverständlichkeit: «Wir kommen aus der Schweiz und besuchen hier Verwandte.» Dabei sprach sie in diesem typisch schweizerischen Akzent.

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